Samstag, 10. September 2016

Dresden Ausflugtipp - Winterstein (Sächsische Schweiz)

Ein weiterer Tipp mit ner tollen Aussicht ist der Winterstein. Die Aussicht geht dabei allerdings nicht auf Dresden, sondern auf die Sächsische Schweiz. Der Winterstein wird im Volksmund auch "Hinteres Raubschloss" genannt, wird ihr doch eine zeitweise Nutzung als Unterschlupf für Raubritter zugesprochen. Empfohlen wurde mir die Aussicht durch einen Podcast-Beitrag zum Cache Hideout-Cave, welcher leider schon archiviert und auch nicht mehr logbar ist! :(

Der Zugang ist von der Neumannmühle aus recht ideal und bis kurz vor knapp auch recht fusszahm machbar. Erst kurz vor dem Felsen selbst wird es dann etwas steiler, ehe man im Inneren über Leitern Treppen und Stufen zum Plateau gelangt.

Zugang im Fels
Vom Plateau aus erschließen sich einge Sichten auf nahe und ferne Formationen. Nach Westen schauend dabei die Wartburg vor dem kleinen Winterberg und weiter westlich noch die Pechofenhörner.

Blick nach Nordwesten
Blick nach Westen mit dem kleinen Winterberg im Hintergrund

Weiter gegen den Uhrzeigersinn kommt der Teichstein ins Blickfeld.

Teichstein im Osten
... und im Norden heben sich die Lorenzsteine hervor. 

Lorenzsteine im Norden
Ein toller Platz und auf jeden Fall noch mehrere Besuche wert!

Montag, 5. September 2016

Dresden Ausflugtipp - Die Babisnauer Pappel

Dresden liegt ja bekanntlich im Elbtal, so dass es einige Aussichtspunkte geben muss, die sich aus verschiedenen Gründen hervorheben. So zum Beispiel der Luisenhof, die Bergstation der Schwebebahn, die drei Schlösser (Lingnerschloss, Albrechtsberg, Schloss Eckberg), die Bismarcksäule oder auch das Spitzhaus in Radebeul. Mein persönlicher Favorit ist aber die Babisnauer Pappel, welche im Dresdner Süden über Goppeln zu erreichen ist. Hier findet alljährlich auch das Silvesterevent von Bergfex2000 statt, bei dem sich nicht nur Cacher sondern auch die Teilnehmer des Pappellaufes friedlich bei Glühwein auf der Anhöhe treffen. 

Pappelevent 2015
Gestern nun wollte ich mal ein paar schöne Bilder bei Sonnenuntergang machen und eben den vor Ort befindlichen Cache GC3210G versuchen zu loggen. Leider ist derzeit Goppeln zu, so dass ich nen Umweg in Kauf nehmen musste, der mich um das Abendrot brachte an der Pappel! :( So konnte ich diesen Moment nur auf dem Weg dorthin noch festhalten.

Touchdown
Am Aussichtspunkt dann aber einen sehr schönen Blick über das Elbtal bishin zum Fernsehturm gehabt und in Rchtung Babisnau gehabt.

Heimat
Weg nach Babisnau
Da die Sonne alsbald untergegangen war, durften noch ein paar Nachtbilder die SD-Karte füllen. Das Rätselraten um einige Positionen von Lichtern ist dann auch noch ne feine Sache.

Dresden-Ost bei Nacht

Dresden ist schon schön und dank eben Orten wie diesen kann man das auch sehr gut genießen. Der Erfolg beim Cache blieb mir bisher verwehrt, aber die Zeit wird kommen!

Montag, 18. Juli 2016

K2 - Das große Abenteuer

Tja, es ist etwas Zeit ins Land gegangen seit dem letzten Beitrag und diese wurde auch reichlich genutzt. Nicht um viele Punkte zu sammeln, aber um große Abenteuer zu erleben. Mich trieb es dieses mal in eine tolle Gegend mit einer irren Aussicht. Der Jahresurlaub wurde verschwendet um im Hochsommer auf nem Gletscher spazieren zu gehen und dabei knapp 200 km zu Fuß zurückzulegen. Ein Etappenziel war dabei GC2K0RJ, welches mit großer Freude nach der Heimkehr geloggt wurde. Mehr zur gesamten Tour gibt`s später in einem separaten Blog, der sich noch im Aufbau befindet. Ansonsten hier aber schonmal ein kleiner Augenschmaus.


Ach so. Die Postkarten haben es auch nach Deutschland geschafft und eine bereits ins Internet. Viele Grüße an der Stelle an DSM nach Norddeutschland!

Dienstag, 24. Mai 2016

Mega in Erfurt 2016

Wie angekündigt gab es ja die Möglichkeit im Umkreis Dresdens ein paar Megas dieses Jahr zu besuchen. Dieses hier war der erste Anlaufpunkt und bei mir passte es zeitlich auch ganz gut. Letztlich war es zwar kein langer Ausflug, aber eben ein recht ereignisreicher.

Nachdem in aller Ruhe gefrühstückt wurde, setzte ich mich ins Cachemobil und dank Podcasts verstrich die Fahrtzeit zwischen den Landeshauptstädten auch recht schnell. Am P+R angekommen dann ne Tageskarte für unschlagbare 5 Euro gekauft und mit der 2 direkt zum Eventgelände. Der große Trubel schien schon vorbei und die Technikprobleme behoben, denn bei mir war gerade nicht so viel los, so dass ich mir mein Tagesticket ohne Probleme kaufen konnte und auch schnell mittendrin, statt nur dabei war. Nach dem obligatroischen Log ...


... flanierte ich dann die Händelmeile entlang, wo ich neben vielen bekannten Shops auch eine sehr eigenwillige Nachbarschaft vorfand:

Aber gut, in Zeiten der Kommerzialisisierung muss man sich ja irgendwan mal annähern. ;)

Ansonsten habe ich als Nicht-Numismatiker mit den meisten Ständen nicht viel am Hut und da ich derzeit auch nichts weitere an Ausrüstung benötige - zumindest nichts, was es hier gibt - war die Meile auch schnell hinter mir gelassen. Kurz darauf dann ne kleine Schlange, deren Grund auch schnell ermittelt war. Geocacher halt! 


Der egapark hat selbst reichlich schön gestaltete Natur zu bieten, welche es zu genießen galt und so nahm ich mir die Zeit für ein paar märchenhafte Bilder von unten und oben.

Stadtgarten

 Rapunzel

 Erfurt-City

egapark-Sternwarte


Auf dem Rückweg traf ich dann so manche bekannte Gesichter aus der heimichen Community und als Bonus auch noch ein paar mir bekannte Stimmen und Blog-Schreiber aus dem hohen Norden, welche ich seit heute auch Gesichtern zuordnen kann. Dazu gab es noch einen kleinen Infoaustausch und ein Schnäppschen von Christian. Viele Grüße an der Stelle nochmal an die Jungs und Mädels!


Kurz nach dem Verlassen der Runde klingelte mein Telefon und ich konnte mich noch mit bedaius für ein HTW-Eventteam-Log treffen.


Auch hier noch schnell ein paar Infos über bevorstehende, vergangene und abgesagte Veranstaltungen ausgetauscht und dann machte ich mich auf den Weg in die Innenstadt. Das Tagesticket machte den Transfer innerhalb Erfurts sehr angenehm und ich konnte noch meinen ersten "FTF" bestaunen!!! ;)


Erfurt selbst ist zwar eine kleine, aber feine Stadt mit einem recht angenehmenen Stadtkern. Vom Dom ...


... bis zur Krämerbrücke verläuft quasi der touristische Stadtkern und dazwischen gibt es neben klassischer Architektur und Kaufhäusern noch die obligatroischen Restaurants. Einen Geheimtipp besorgte ich mir im Vorfeld und das war echt ein Treffer! Das Faustfood in einer kleiner Seitengasse war der Knaller und bot mir den besten jemals auf diesem Kontinent getesteten Burger! 


Im Anschluss dann noch den Briefkasten auf der Krämerbrücke ...


... befüllt, ein paar Gummibären für die Familie besorgt und dann ging es wieder in Richtung Heimat. 

Fazit: Mein erstes geplantes Mega und der Eindruck ist zwiegespalten. Für die Einkaufsmeile bin ich halt nicht so zu haben und da ich auch an den Teilevents nix mitgenommen habe, ist zumindest das Angebot der Orga an mir vorbeigegangen. Aber das ist auch nicht schlimm, weil es mich halt rein persönlich nur peripher tangiert hat. Umso besser war es, mal bekannte Cacher aus unserer so unterschiedlicher Community persönlich kennenzulernen! Insofern alles gut! Wenn mal wieder ein Mega im näheren Umfeld ist, bin ich gern wieder dabei. Ansonsten geht`s halt weiterhin raus ins Grüne und dort auf althergebrachte Art Dosen suchen! Trotzdem nochmal einen großen DANK an das gesamte Eventteam und vielleicht klappt es ja in einigen Jahren mit einer Neuauflage. Ich würde mich freuen!

Sonntag, 10. April 2016

Hobby Trifft Wissen 2016 - Impressionen

Der Frühling ist gekommen und nach der Ostereiersuche für Klein und Groß eine weitere Möglichkeit etwas zu erleben. Nach 2015 mit dem Erstevent GC5M03V gibt es nun auch dieses Jahr mit  GC68822 eine weitere Auflage und einmal mehr folgten viele Cacher(-teams) dem Ruf des HTW-Eventteams um das Gebäude Nähe Hauptbahnhof zu belagern bzw. darin eine wissenserweitertende Zeit zu verbringen.
Das Event konnte, mehr oder weniger, mit einem zuvor zur Verfügung gestellten Whereigo oder in der klassischen Papiervariante absolviert werden. Die absturzsichere Sicherheitsvariante nutzen die meisten Cacher mindestens als Zusatzoption, was Crashes des Cartidge und damit verbundener Zusatzaufwand verhindern sollte.
Zu in Summe 9 Stationen gab es Fragen, die zum Teil mit Hilfe größerer Infotafeln beantwortet werden konnten oder im Selbstversuch ermittelt werden mussten. Um das aus Schulzeiten bekannte Spicken zu verhindern, wurden dabei auch Stationen eingebaut, in denen je nach Accountname unterschiedliche Lösungen entstanden. Letztlich konnte jeder Cacher aber seine Werte problemlos ermitteln und sich im Foyer ins Logbuch einzutragen und dabei als Erinnerungsstück einen elektroinschen Würfeltoken gegen eine Unkostenertragsspende mitnehmen. 
Neben den Outdoorstationen rund um die Elektromobilität und einem GPS-Genauigkeitstest (nur bei der elektronischen Variante) lagen die anderen Stationen gut witterungsgeschützt im Inneren des Seminargebäudes. Dank Fahrstühlen war auch alles barrierefrei, so dass wirklich jeder mitmachen konnte.
Im Inneren gab es am "Start" wieder Legoroboter mit speziellen Funktionen zu bestaunen, die gerade für die Kleinen und die Kleingebliebenen immer eine Attraktion darstellen. 



Weiter ging es mit einer Station, an der etwas Eigenarbeit notwendig war, denn am bereitgestellten PC mussten in zwei möglichen Schierigkeitsgraden Fragen zur VoIP-Telefonie beantwortet werden. Nach etwas Zeit, Mathematik und investierten Gehirnschmalz hatte dann auch jeder seine Lösung.



Eine Etage weiter oben traf man auf einen Stand, an dem mit Hilfe eines Steckbrettes für Widerstände deren Gesamtgröße ermittelt werden musste. Hier wurde also mal wieder Schulwissen aufgefrischt.



Nebanan gab es die Station mit der wohl längsten Warteschlange - Indoor-Navigation. In Topfschlagen-Manier mustte hier mittels eines Empfängers ein Punkt im Raum gefunden werden, bei dem das Visualierungstool am Laptop einem sagt - "Ja, jetzt hast Du es geschafft!" Das wird sicherlich in Zukunft noch Einzug in den Alltag halten, denn gerade für unübersichtliche Gebäude, wie Einkaufszentren oder Ämter stellt das eine sehr hilfreiche Unterstützung dar.


Unter dem Dach dann die letzten beiden Stationen. Und was ist ganz oben? Natürlich die Sterne und umherschwirrende Satelliten. Diese dienen zum Teil eben auch der Navigation auf unserem Heimatplaneten und auch dazu gab ein paar Infos vom Fachpersonal und eben auch eine Frage, die es zu beantworten galt.




Zu guter Letzt wurde dann noch das Spektrum des sichtbaren Lichtes kennengelernt und wie man mit Hilfe von Alltagstools das Unsichtbare sichtbar macht.


In Summe gab es also wieder reichlich zu erleben und so war der Samstagvormittag sicherlich für die meisten der wohl knapp 200 Teilnehmer- und Gästeteams ein kleines Erlebnis.

Eine weitere Auflage 2017 wurde schon vielmals gewünscht und die Sterne stehen dafür erstmal nicht schlecht. Anregungen für mögliche Stationen werden dabei vom Eventteam gern aufgenommen und je nach Umsetzungsmöglichkeit dann auch mit ins Spiel gebracht. Wenn jemand gleich selbst mit einbringen will, so kann er sich ebenfalls über den Cacheraccout des Eventteams melden.

Soweit für den Moment! Vielen Dank nochmal ans Orgateam und dem unterstützenden Fachpersonal für dieses positiv spezielle Event im Herzen Dresdens!

PS: In einem zweiten, noch folgenden Blogpost werde ich mich noch mit der Thematik um das Event herum beschäftigen.

Freitag, 1. April 2016

Mega in Dresden 2017

Nun also auch Dresden. Nachdem es in der Elbmetropole bislang nur den Mega-Dönerstag zu feiern gab, soll nun 2017 auch ein angekündigtes Mega-Event in Dresden stattfinden. So zumindest der Buschfunk in diversen WA-Gruppen.
Einen groben Zeitplan für die nächsten Schritte konnte ich auch schon erhalten, wonach es spätestens im Spätsommer eine Webseite mit allen Infos geben soll. Der Eventort, so wird gemunkelt, könnte die Pferderennbahn in Seidnitz werden.
Ich bin gespannt und halte Euch gern auf dem Laufenden!

Montag, 28. März 2016

Dönerstag - Rückblick

Tja, eine lange Geocachingtradition feierte dieses Jahr sein 10. Jubiläum! Der Dönerstag! Auch in Dresden versammeln sich seit 2007 die Cacher der Elbflorenz und das ziemlich aktiv. Nach dem ersten Event 2007 GC11H8G und dem erreichten Megastatus 2013 mit GC44BAQ kam es 2016 nun auch hier zur zehnte Auflage mit GC69VDX. Erneut waren sowohl der Vorplatz als auch der Innenraum des Öz Nemrut gut gefüllt und das "Logbuch" mit Eventende ohne große Lücken.

 
So gelang es der Dresdner Cachegemeinde erneut mit großem Vorsprung die anderen Events abzuhängen (Statistik von Project-GC.com):

Leider blieb mir nur wenig Zeit, so dass ich auf die Aufnahme von Impressionen weitestgehend verzichten musste, doch die Logs sagen ja so einiges aus und die Tradition zu wird sicherlich noch ne Weile bestehen bleiben!

In diesem Sinne! Frohe Restostern noch!